AKUSTIK – fliegend

AKUSTIK 

Rückzug schaffen, ohne abzuschotten – das ist einer der Trends, wenn es um Raumakustik geht. In Zeiten von Open-Space Bürolandschaften und der Verschmelzung von Arbeit und Wohnen hat das abgeschlossene Einzelbüro nahezu ausgedient.
Telefonate und vertrauliche Gespräche gibt es aber natürlich weiterhin. Die möchte man weder im Flur – falls dieser überhaupt vorhanden ist – noch in einem engen dunklen Kabuff führen. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche überzeugende Lösungen dafür: der fast schon klassische Think Tank, inselartige Sitzgruppen mit hohen Lehnen, akustisch wirksame Vorhänge sowie abgehängte oder aufgestellte Schallschutzelemente. Je nach Beschaffenheit und Anforderung lassen sie Licht hindurch und setzen gleichzeitig gestalterische Akzente. Und auch die Deckenabsorber haben ein »Facelifting« erfahren:
Wellenförmige Baffeln beleben den Raum und schlucken zugleich unerwünschten Lärm. Für ganz besondere – in diesem Fall sportliche – Ansprüche kann auch der Boden akustisch fit gemacht und ertüchtigt werden. (Anke Geldmacher)

FLIEGEND

Die Adelholzener Alpenquellen aus dem Chiemgau waren auf der Suche nach einer professionellen und unkonventionellen Akustik lösung für die Geschäftsräume in Ihrer Personalabteilung. Aufgrund der Qualität und der örtlichen Nähe kam man schnell auf B11 aus Wasserburg. Das Unter- nehmen lieferte schalldämmende »Flying Walls«, die Ruhe schaffen und konzentriertes Arbeiten ermöglichen. Die Akustikpaneele sind 5 cm dick, 58 cm hoch und 120-240 cm breit. Die 2er- und 3er-Kombinationen hängen an nur zwei Seilen und lassen sich nach unten problemlos erweitern.

Hier geht es zum Originalartikel(pdf) von db (deutsche bauzeitung) oder online hier zum Nachlesen