Lärm am Arbeitsplatz – Das hilft gegen die Effizienzbremse

Lärmpegel rauf – Effizienz runter

Hier klingt es aber ineffizient – abwegig? Trifft aber auf viele Arbeitsplätze zu. Studien haben gezeigt, dass unsere Leistung bei einer lauten Geräuschkulisse um bis zu 20% nachlässt. Denn Lärm im Büro stresst uns. Wir sind weniger aufmerksam und können uns Dinge nicht so gut merken. So schleichen sich Fehler ein und Aufgaben, die Konzentration erfordern, dauern länger. Doch wie hoch ist zu hoch?

Überall dort, wo geistige Tätigkeiten verrichtet werden – sprich alles, was durchdacht sein will – sollten maximal 55 Dezibel herrschen. Viele Büros liegen deutlich darüber. Großraumbüros erreichen mühelos 70 Dezibel. Ein solcher Pegel gilt auf Dauer übrigens bereits als Gesundheitsrisiko.

Bevor Sie den Stellen- oder Immobilienteil zücken, gibt es einfache Stellschrauben, die das Geräuschklima im Büro herunterregeln. Besonders effektiv, um die Akustik zu optimieren, sind Absorber. Diese Schallschlucker sind vielseitig einsetzbar und können überall mit geringem Aufwand nachgerüstet werden. Noch dazu gibt es simple Kniffe, mit denen jeder zu einer ruhigeren Arbeitsatmosphäre beitragen kann.

Video: Warum B11 Acoustic worx Schallabsorber einsetzen ? Deshalb..

Radaubrüder at work – das macht Büros laut

Wo Arbeiter schweres Gerät auffahren, ist die Belastung offensichtlich. Für Druckerpresse, Kreissäge und Co. gibt es deshalb strenge Richtlinien und eine Armada an Schutzausrüstung. In Büros sieht das ganz anders aus. Hier ist der Lärm subtiler, aber oft nicht minder störend. Denn von den fast 15 Millionen Schreibtischtätern in Deutschland, teilen sich die meisten ein Büro. Der Trend geht zu offen gestalteten Arbeitsräumen, in denen die Mitarbeiter schnell miteinander agieren können. Kurze Wege, effiziente Platznutzung – das sollte eigentlich Zeit und Kosten sparen, wäre da nicht das Problem mit der permanenten Geräuschkulisse.

In offenen Büros kommen viele einzelne Schallquellen zusammen. Tastaturen klackern, Papier raschelt, metallene Schubladen gehen auf und zu, es klappern Tacker, Locher und Schritte auf dem Fußboden. Die größte Ablenkung stellen aber Gespräche dar, vor allem die der anderen. Denn unser Gehirn schaltet dann ganz automatisch auf Sprachverarbeitung. Ob uns das Gespräch interessiert, ist dabei egal. Ein Teil unserer Aufmerksamkeit wandert schlicht ab. Noch dazu sind Stimmen nicht gerade leise. Auf einen Meter Entfernung erreichen sie immerhin 60 Dezibel im normalen Unterhaltungston.

Noch mehr Lärm im Büro macht lediglich die Technik. Neben Telefonklingeln stechen hier Drucker und Kopierer mit 70 Dezibel heraus. Das ist etwa so laut wie eine stark befahrene Straße. Oder eben ein Großraumbüro. Für konzentriertes Arbeiten ist all das zu laut. Doch einige einfache Maßnahmen gestalten die Atmosphäre produktiver.

Tipps für weniger Lärm am Arbeitsplatz

Schall bewegt sich in Wellen durch den Raum, prallt ab, bricht sich und breitet sich aus. Das wirksamste Mittel, den Geräuschpegel zu senken, sind deshalb Schallabsorber. Sie fangen die Wellen auf, um die Ausbreitung zu minimieren. Es gibt sie als Möbel, Wandpaneele oder auch Raumtrenner. Ihr Einsatz verbessert die Akustik also ohne aufwändige Umbauten. Und sie lassen sich jederzeit nachrüsten. Unsere acoustic worx® Linie besticht durch einen sehr hohen Wirkungsgrad. Die Produkte sind praktisch und ein Hingucker. Mehr darüber, wie Sie die Raumakustik professionell optimieren, erfahren Sie demnächst hier.

Bis es soweit ist, kann auch jeder einzelne mehr Ruhe im Büro einkehren lassen. Hier unsere 5 Low-Budget-Tipps für mehr Ruhe und Fokus bei der Arbeit, solange Sie noch keine professionelle Akustiklösung von B11 haben:

In Ruhe Abtauchen

Die nächste Aufgabe braucht volle Konzentration? Zeit für einen Kurzurlaub vom Lärm! Noise-Cancelling-Kopfhörer unterdrücken die Geräuschkulisse als würden Sie sanft im Meer schweben. Also rauf auf die Ohren und abtauchen.

Anderen eine Pause gönnen

Besprechungen sind ein wichtiger Teil der Teamarbeit. Oft sind es spontane Updates oder Rückfragen – klar dass die nicht immer warten können. Alles Planbare und Ausführliche lässt sich am effektivsten in einem separaten Raum besprechen. Das macht Meetings nicht nur verbindlich und produktiv. Vor allem kann der Schreibtischnachbar in Ruhe weiterarbeiten.

Good Vibrations

Wenn sich zum klingelnden Festnetztelefon auch noch das Handy-DiDiDumDum gesellt, ist es mit der Ruhe dahin. Zum Glück lässt sich letzteres mit einem Griff auf lautlos schalten. In manchen Büros vereinbaren die Mitarbeiter, ihre Smartphones bei der Arbeit auf Vibration zu stellen. Vielleicht eine Idee fürs nächste Team-Meeting?

Ich verstehe.

Gönnen Sie Ihrem Telefonat die volle Aufmerksamkeit. Wenn Sie Ihr Gegenüber mal wieder kaum hören, weil neben Ihnen der Geschäftsbericht durch den Kopierer rattert, wird es Zeit für Zweisamkeit am Telefon. Mit Headset hört es sich nicht nur besser, Hintergrundgeräusche stören auch weniger.

Sound of Silence

Selbst viele nicht so laute Geräusche summieren sich zu einem hohen Lärmpegel auf. Wo sich mehrere Mitarbeiter ein Zimmer teilen, kann so des einen Freud des anderen Leid sein. Auch wenn Sie bei Sommerhits aus den 90ern erst richtig in Schwung kommen, bedeutet weniger Lautstärke mehr Konzentration für alle. Zusätzliche Geräuschquellen wie Radio und Co. laufen besser nur in der Pause.

Schluss mit laut!

Sagen Sie Bye Bye zur Effizienzbremse Krach, indem Sie die Raumakustik professionell optimieren. Denn top-Leistung bringt nur, wer sich konzentrieren kann. Wir planen, liefern und montieren Geräuschabsorber individuell für Ihren Betrieb.

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